TheIntegrityApp wird bei erster re:publica in Afrika vorgestellt

15.12.2018

Accra, Ghana

re:publica
re:publica, die größte europäische Konferenz zum Thema Digitalisierung, fand zum ersten Mal in Afrika statt – nämlich in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Accra, Ghana. Das digitale Festival zielte darauf ab, Kommunikation zu Digitalisierung zwischen Afrika und Deutschland zu stärken.

re:publica Accra 2018 war durch 110 Stunden Aktivitäten innerhalb von zwei Tagen; 274 Diskussionsteilnehmende aus 32 Ländern: 123 Freiwillige; 76 Presseakkreditierungen und die überraschende Ankündigung einer zweiten Konferenz in 2019 gekennzeichnet. Verschiedene Themen wurden im Rahmen der zweitägigen Konferenz und Ausstellung diskutiert, darunter Politik und Gesellschaft; Medien und Journalismus; Kunst und Kultur; Wissenschaft und Bildung; und Wirtschaft und Innovation.

Christoph Retzlaff, der deutsche Botschafter in Ghana; Alan Walsh, Landesdirektor Ghana der GIZ; Mohammed Adjei Sowah, Bürgermeister von Accra; und Oliver Boakye, Sonderberater beim ghanaischen Ministerium für Umwelt, Naturwissenschaft, Technologie und Innovation (MESTI) nahmen an der offiziellen Eröffnung des re:publica Accra 2018 teil.
Im Rahmen des vom BMZ veranstalteten Teils „Tech for Good“ stellte Raymond Ahiadorme, Netzwerkmanager Ghana der Allianz für Integrität, TheIntegrityApp am Stand der deutschen Entwicklungszusammenarbeit vor. Ungefähr 30 Zuschauerinnen und Zuschauer, vor allem Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, erklärten sich bereit, die Nachricht zu verbreiten und TheIntegrityApp ihren Kolleginnen und Kollegen vorzustellen.

Das digitale Festival diente als Plattform zum Netzwerken mit Vertreterinnen und Vertretern der digitalen Gemeinschaft in Afrika und zum gegenseitigen Lernen zur wirtschaftlichen Entwicklung und Digitalisierung in Afrika.
 
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